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Smart Homes and Health Telematics
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Erscheinungsdatum: 16.06.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Smart Homes and Health Telematics, Titelzusatz: 6th International Conference, ICOST 2008 Ames, IA, USA, June 28th July 2, 2008, Proceedings, Auflage: 2008, Redaktion: Helal, Sumi // Mitra, Simanta // Wong, Johnny // Chang, Carl K. // Mokhtari, Mounir, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Berlin, Sprache: Englisch, Schlagworte: Data Mining // EDV // Database // Datenbank // Datenverarbeitung // Anwendungen // Wissenschaften // Gesellschaft u. Computer // Theorie // Informatik // Allgemeines // Expertensystem // Internet // Client // Server // Suchmethoden // Spezielle Anwender // Netzwerk // elektronisch // Recherche // Information Retrieval // Smart Home // Maschine // Suchmaschine // Telematik // Wissensbasiertes System // COMPUTERS // Databases // Networking // General // Software Development & Engineering // Systems Analysis & Design // Ethische und soziale Fragen der IT // Netzwerk-Hardware // Wartung und Reparaturen // IT // Informationsrückgewinnung // Praktische Anwendung für Informationstechnologien // Computernetzwerke und maschinelle Kommunikation // Computer-Anwendungen in den Sozial // und Verhaltenswissenschaften // Systemanalyse und // design // Wissensbasierte Systeme // Expertensysteme, Rubrik: Datenkommunikation // Netze, Mailboxen, Seiten: 220, Abbildungen: Illustrations, Reihe: Lecture Notes in Computer Science (Nr. 5120) // Information Systems and Applications, incl. Internet/Web, and HCI, Informationen: Book, Gewicht: 368 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.10.2020
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Anwendung der Telematik im Container-Handling
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Anwendung der Telematik im Container-Handling ab 39.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.10.2020
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Datenschutzrechtliche Aspekte beim Tele- bzw. H...
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Informationstechnik ist bei Banken zum Wettbewerbsfaktor geworden, mit dem Kunden geworben und gebunden werden sollen. Der elektronische Rechtsverkehr leitet daher eine völlig neue Epoche ein. So drohen nicht nur Gefahren durch spurenlose Manipulierbarkeit von Erklärungen, die mittels elektronischer Medien in den Rechtsverkehr entsandt werden, sondern auch im bürointernen Bereich, wenn beispielsweise der Schutz gespeicherter Daten gegen nachträgliche Veränderung nicht gewährleistet ist. Die Arbeit behandelt Probleme und Fragestellungen, welche sich durch die Anwendung der Telematik zwischen Bank und Kunden ergeben. Im Vordergrund der Betrachtung steht das sogenannte Telebanking, da sich dieses zunehmend an einen breiteren Benutzerkreis wendet.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Routenidentifikation in Verkehrsnetzen auf der ...
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In der Verkehrsplanung und im Verkehrsmanagement werden Daten zu Position und Fahrtrichtung von Verkehrsteilnehmern benötigt. Die hierzu erforderliche Standortbestimmung wird vorwiegend mittels Satellitenortung (GPS) vorgenommen, um beispielsweise die in einem Verkehrsnetz gefahrene Route eines Verkehrsteilnehmers zu rekonstruieren. Die Verbindung zwischen den geografischen Koordinaten (Position eines Verkehrsteilnehmers) und digitalen Verkehrsnetzen wird hauptsächlich mit geometrischen Methoden hergestellt. Diese als Map-Matching bezeichneten Verfahren basieren darauf, dass die Ortungsinformationen sowohl in kurzen Zeitabständen als auch mit hoher Genauigkeit vorliegen.Neue Verkehrserhebungsmethoden und Telematik-Dienste basieren zunehmend auf der Ortung von Mobiltelefonen (GSM), da diese gegenüber GPS eine größere Verbreitung und geringere Endgerätekosten aufweisen. Deren niedrigere Ortungsgenauigkeit schließt jedoch die Anwendung der bekannten Map-Matching-Verfahren aus. Gegenstand der Arbeit sind daher die Entwicklung und die Validierung eines neuen Verfahrens zur Rekonstruktion der von einem Verkehrsteilnehmer gefahrenen Route auf der Grundlage unscharfer (ungenauer) Ortungsinformationen (GSM). Ferner wurden Ansätze zur Steigerung der Genauigkeit der GSM-Ortung entwickelt und getestet.Zur Bestimmung der gefahrenen Route werden sowohl die Ortungsinformationen selbst als auch deren Unschärfe mit Daten zu möglichen und typischen Bewegungsmustern von Verkehrsteilnehmern (Geschwindigkeiten, Umwegverhalten etc.) verknüpft. Die Beschreibung der Unschärfe der Daten erfolgt mittels einer Fuzzy-Logik. Die möglichen Routen werden durch problemangepasste Graphenalgorithmen ermittelt und anschließend kinematisch geprüft. Durch Analysen und Vergleiche mit bekannten, typischen Bewegungsmustern von Verkehrsteilnehmern erfolgt eine mehrkriterielle Bewertung etwaiger verbleibender Alternativrouten hinsichtlich ihrer Wahrscheinlichkeit. Auf dieser Basis wird aus der Menge der möglichen Routen die wahrscheinlichste ermittelt. Das Verfahren wurde entwickelt, softwaretechnisch in einen Prototyp umgesetzt und empirisch validiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Prozessgestützte Entwicklung von Ubicomp Applik...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Programmierung, Note: 1,70, Universität Karlsruhe (TH) (TecO (Telecooperation Office), Institut für Telematik), 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Anwendungen im Bereich Ubiquitous Computing verwenden regelmässig Kontexte, um daraus zusätzliche Informationen zu schliessen. Kontexte dienen hier dazu, möglichst viel Wissen über die Umgebung, in der eine Anwendung läuft, in diese mit einzubeziehen. Genauso, wie Menschen im Gespräch zu einem Thema alleine schon durch die Nennung des Themengebietes, über welches geredet wird, eine gewisse Menge an impliziertem Wissen zu diesem Thema haben, wird auch bei Anwendungen im Bereich Ubiquitous Computing versucht, die Gesamtsituation, in der sich die Anwendung abspielt, zu erkennen und das sich daraus ergebende Wissen, das in aller Regel deutlich über die Daten hinaus geht, die aus den Sensoren gewonnen werden können, mit in die Anwendung einzubeziehen. Eine Umlegung von Sensordaten auf Kontexte ist jedoch mit verschiedenen Schwierigkeiten verbunden. So muss beachtet werden, dass mehrere Sensorwerte den identischen Kontext repräsentierenkönnen, dass Sensoren für die Zuordnung des Kontextes nicht relevante Daten liefern oder auch, dass eine Kombination von Sensorwerten nicht eindeutig einem Kontext zugeordnet werden können. Weiterhin ist in Anwendungen, bei denen Bewegungs- oder Sprachinformationen von Personen verarbeitet werden, zu beachten, dass verschiedene Personen unterschiedliche Sprach- und Bewegungsmuster haben. Gleiche Daten, die bei verschiedenen Personen erfasst wurden, können daher unter Umständen unterschiedliche Bedeutungen repräsentieren. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, eine Vereinheitlichung des Entwicklungsprozesses für kontextsensitive Ubicomp Applikationen zu erreichen und als direkte Folge dessen die Geschwindigkeit für die Entwicklung neuer Ubicomp Applikationen deutlich zu steigern. Aktuell existiert noch kein einheitliches Verfahren, um Kontextinformationen für eine Ubicomp Anwendung aus den aktuell vorliegenden Sensordaten, die von den für die Anwendung installierten Sensorknoten geliefert werden, zu schliessen. Bao et al. bezeichnen in ihrer Ausarbeitung zum Thema 'Activity Recognition from User-Annotated Acceleration Data' [08] die Erkennung von Kontexten, in denen sich eine Anwendung gerade befindet, gar als eines der Schlüsselprobleme des Ubiquitous Computings. Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll daher ein einheitlicher Prozess entwickelt werden, mit dessen Hilfe es in Zukunft bei verschiedenen Projekten möglich sein soll, die Verarbeitung der Sensordaten zu Kontexten auf die gleiche Art und Weise einzurichten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Praktische Telemedizin in Kardiologie und Hyper...
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Besere Versorgung - mehr Lebensqualität! Zuverlässige Diagnostik, optimale Dokumentation, individuelle Therapiesteuerung, Zeitersparnis für Arzt und Patient sowie dennoch hohe Qualität - Telemedizin macht es möglich. Geeignete Patienten und Indikationen; Bedeutung und praktische Umsetzung. Themen aus der Praxis: - Infrastruktur der Telematik, moderne Sensorik - präzise Anleitung zur Durchführung der Telemetrie - Fallbeispiele aus der Praxi Telemedizin in der Kardiologie: - Herzrhythmusstörungen und Schrittmacherkontrolle - Monitoring von ICD-Patienten: telemedizinische Modelle - Anwendung z.B. bei chronischer Herzinsuffizienz oder akutem Koronarsyndrom, Antikoagulation, Sportkardiologie und Rehabilitation

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Usability-Anforderungen für mobile Anwendungen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,3, Universität Leipzig (Lehrstuhl für Angewandte Telematik / e-Business), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Seminararbeit ist es, die für mobile Anwendungen wichtigen Usability-Anforderungen aus Nutzersicht zu identifizieren. Anhand von intensiver Literaturrecherche wurde sich mit dem Thema vertraut gemacht und soll wie folgt präsentiert werden. Zu Beginn wird eine allgemeine Klärung und Beschreibung des Usability-Begriffs vorgenommen und die Vorteilhaftigkeit der Usability einer Anwendung jeweils für Nutzer und Hersteller dargelegt. Des Weiteren werden im ersten Kapitel die spezifischen Usability-Attribute genannt und beschrieben. Zudem wird eine genauere Erläuterung zum Mobilitätsbegriff und dem Sachverhalt mobiler Nutzer und Situationen vorgenommen. Anschliessend folgt im zweiten Kapitel eine Auseinandersetzung mit den Einflussfaktoren auf mobile Interaktionen und den Problemen, die daraus bei der Nutzung von mobilen Anwendungen entstehen können. Die daraus resultierenden Kriterien für Usability-Anforderungen an mobile Applikationen aus Sicht der Benutzer sollen Grundlage für die Bewertung der im dritten Kapitel anschliessenden Betrachtungen sein. Im Hauptteil dieser Seminararbeit werden die allgemein geltenden Usability-Anforderungen an eine Software präsentiert, jeweils auf den mobilen Sachverhalt bezogen und in Relevanzkategorien für mobile Anwendungen eingestuft. Am Ende dieser Seminararbeit folgt im Fazit eine Veranschaulichung der Ergebnisse.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Prozessgestützte Entwicklung von Ubicomp Applik...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Programmierung, Note: 1,70, Universität Karlsruhe (TH) (TecO (Telecooperation Office), Institut für Telematik), 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Anwendungen im Bereich Ubiquitous Computing verwenden regelmässig Kontexte, um daraus zusätzliche Informationen zu schliessen. Kontexte dienen hier dazu, möglichst viel Wissen über die Umgebung, in der eine Anwendung läuft, in diese mit einzubeziehen. Genauso, wie Menschen im Gespräch zu einem Thema alleine schon durch die Nennung des Themengebietes, über welches geredet wird, eine gewisse Menge an impliziertem Wissen zu diesem Thema haben, wird auch bei Anwendungen im Bereich Ubiquitous Computing versucht, die Gesamtsituation, in der sich die Anwendung abspielt, zu erkennen und das sich daraus ergebende Wissen, das in aller Regel deutlich über die Daten hinaus geht, die aus den Sensoren gewonnen werden können, mit in die Anwendung einzubeziehen. Eine Umlegung von Sensordaten auf Kontexte ist jedoch mit verschiedenen Schwierigkeiten verbunden. So muss beachtet werden, dass mehrere Sensorwerte den identischen Kontext repräsentierenkönnen, dass Sensoren für die Zuordnung des Kontextes nicht relevante Daten liefern oder auch, dass eine Kombination von Sensorwerten nicht eindeutig einem Kontext zugeordnet werden können. Weiterhin ist in Anwendungen, bei denen Bewegungs- oder Sprachinformationen von Personen verarbeitet werden, zu beachten, dass verschiedene Personen unterschiedliche Sprach- und Bewegungsmuster haben. Gleiche Daten, die bei verschiedenen Personen erfasst wurden, können daher unter Umständen unterschiedliche Bedeutungen repräsentieren. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, eine Vereinheitlichung des Entwicklungsprozesses für kontextsensitive Ubicomp Applikationen zu erreichen und als direkte Folge dessen die Geschwindigkeit für die Entwicklung neuer Ubicomp Applikationen deutlich zu steigern. Aktuell existiert noch kein einheitliches Verfahren, um Kontextinformationen für eine Ubicomp Anwendung aus den aktuell vorliegenden Sensordaten, die von den für die Anwendung installierten Sensorknoten geliefert werden, zu schliessen. Bao et al. bezeichnen in ihrer Ausarbeitung zum Thema 'Activity Recognition from User-Annotated Acceleration Data' [08] die Erkennung von Kontexten, in denen sich eine Anwendung gerade befindet, gar als eines der Schlüsselprobleme des Ubiquitous Computings. Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll daher ein einheitlicher Prozess entwickelt werden, mit dessen Hilfe es in Zukunft bei verschiedenen Projekten möglich sein soll, die Verarbeitung der Sensordaten zu Kontexten auf die gleiche Art und Weise einzurichten.

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Stand: 28.10.2020
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Drahtlose Technologien zur Multimedia-Verteilung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,3, Universität Siegen (Mikrosystemtechnik), Veranstaltung: Telematik-Multimedia, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mobilität, Flexibilität und Unabhängigkeit sind nur einige der Schlagworte, die seit einigen Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen. Um diese Eigenschaften zu gewährleisten, wird zunehmend auf kabellose Technologien gesetzt, die uns ermöglichen, wann und wo auch immer zu arbeiten, Informationen zu beschaffen oder einfach nur erreichbar zu sein. Ob dies nun der Mobilfunk ist, dessen Teilnehmerzahl mittlerweile die der Festnetzanschlüsse übersteigt, oder aber WLAN, welches uns das freie, kabellose Surfen innerhalb eines Hauses oder des Büros ermöglicht. Die digitalen Funktechnologien erreichen mittlerweile immer mehr Bereiche des täglichen Lebens. Und für fast jede Anforderung steht eine bestimmte Funktechnik bereit: Für Mobiltelefonie sind dies GSM und mittlerweile UMTS, für den Datenaustausch mobiler Peripherie die Bluetooth-Technik, welche stetig weiterentwickelt wird, um höhere Datenraten und Reichweiten zu gewährleisten. Im Auto helfen uns Navigationssysteme basierend auf GPS oder demnächst Galileo, damit das Ziel direkt gefunden wird. Die WLAN-Techniken IEEE 802.11a/b/g finden bereits seit mehreren Monaten zunehmende Nutzer, die seitdem die Vorteile des drahtlosen Surfens geniessen. Doch nicht nur im sog. Home-and-Office Bereich wird diese Technologie eingesetzt. Auch Städte, Gemeinden und Verkehrsmittel wie beispielsweise die Bahn bieten den Internetzugang in Hot-Spots bzw. den Zügen an. Neben diesen bereits einsetzbaren Technologien, gibt es zahlreiche andere, die zurzeit noch erprobt und spezifiziert werden und evtl. erst in einigen Monaten oder Jahren breite Anwendung finden. Zu nennen ist hier vor allem die WiMAX-Technik, spezifiziert in IEEE 802.16, die mittels Mikrowellen einen drahtlosen Breitband-Internetzugang über mehrere Kilometer hinweg zu bisher DSL-freien Regionen ermöglicht. UWB (Ultra Wide Band) dagegen ist eine Kurzstrecken-Funktechnologie, die für die Vernetzung verschiedener Geräte wie Computer, Tastaturen, Drucker, aber auch DVD-Player und Fernseher gedacht ist. Ebenso dem Kurzstreckenfunk zuzuordnen ist die ZigBee-Technik. ZigBee arbeitet auf dem 2,4GHz sowie 868MHz Band und soll für Gebäudeautomation in Firmen und Eigenheimen zur Steuerung von Licht, Heizung, Alarmanlagen und Haushaltsgeräten eingesetzt werden. Die Reichweite liegt hier bei bis zu 100m.

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