Angebote zu "Menschen" (20 Treffer)

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Telematik in der Pflege alter Menschen
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Telematik in der Pflege alter Menschen ab 68 € als Taschenbuch: Hilfe zur Erhaltung der Selbständigkeit oder Kontrollinstrument. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.07.2020
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Telematik in der Pflege alter Menschen
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Telematik in der Pflege alter Menschen ab 68 € als pdf eBook: Hilfe zur Erhaltung der Selbständigkeit oder Kontrollinstrument. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Gesundheit und Fitness,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.07.2020
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Telematik in der Pflege alter Menschen
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Telematik in der Pflege alter Menschen ab 68 EURO Hilfe zur Erhaltung der Selbständigkeit oder Kontrollinstrument

Anbieter: ebook.de
Stand: 09.07.2020
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Telematik in der Pflege alter Menschen
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Telematik in der Pflege alter Menschen ab 68 EURO Hilfe zur Erhaltung der Selbständigkeit oder Kontrollinstrument. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 09.07.2020
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Telemedizin in Deutschland
44,99 € *
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Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Dadurch wächst auch die Zahl der chronischen Erkrankungen, die das deutsche Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen stellt. Gerade die flächendeckende medizinische Versorgung benötigt dringend effektive Lösungen. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien kann eine solche moderne Lösung sein.Die Telemedizin wendet neue Technologien im Gebiet der Medizin an und bietet so einen vielversprechenden Weg, die Probleme des Gesundheitssystems zu beheben. Durch die Verwendung von Telekommunikation und Informatik unterstützen telemedizinische Anwendungen die Interaktion zwischen Ärzten und Patienten sowie zwischen Ärzten untereinander. Die medizinische Versorgung wird auf diese Weise über räumliche Grenzen hinweg möglich. Darüber hinaus verbessert sie auch die Qualität, Transparenz und Wirtschaftlichkeit medizinischer Leistungen.Aber wie weit und wie vielversprechend ist der Einsatz von Telemedizin in Deutschland wirklich? Dieser Frage geht Robin Bulitz in seiner Publikation nach. Der Autor zeigt dabei auf, in welchen Bereichen noch Nachholbedarf besteht und wo Deutschland bereits eine Vorreiterrolle einnimmt. Bulitz sieht die Telemedizin als ein wichtiges Zukunftsfeld in der medizinischen Versorgung des 21. Jahrhunderts und damit als entscheidenden Faktor für die Zukunft des gesundheitlichen Versorgungssystems in Deutschland.Aus dem Inhalt:- Telemedizin,- Gesundheitswesen,- Digitalisierung im Gesundheitswesen,- Telematik,- e-Health

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Entwicklungslinien der Breitbandkommunikation
75,90 CHF *
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Die Telekommunikation, d. h. die mit nachrichtentechnischen Mitteln tiber grol3ere Entfernungen hinweg gefUhrte Kommunikation, ist in der heutigen Zeit fUr die Verstandigung zwischen den Menschen unersetzlich. Der Austausch von Informationen ist aber auch die Basis jeder geschaftlichen Zusammenarbeit, wo bei die zunehmende Arbeitsteilung und die internationale Verflechtung den Be darf an Kommunikationsmitteln immer weiter steigern. Man schatzt, dal3 in mo dernen Industriegesellschaften bald die Halfte aller Erwerbstatigen mit der Uber mittlung von Informationen und deren Verarbeitung beschaftigt ist. Die Infor mationsverarbeitung oder Informatik dringt in immer neue Einsatzfelder vor und bedient sich dabei der Moglichkeiten der Telekommunikation. Diesen Trend zum Zusammenwachsen von Telekommunikation und Informatik kennzeichnet man durch das Kunstwort Telematik. Die heutige Situation auf dem Gebiet der Telekommunikation ist gepragt durch getrennte Ubertragungswege fUr die schmalbandigen Telekommunika tionsdienste, namlich Sprach-, Text-und Datenkommunikation einerseits, und den Empfang breitbandiger Telekommunikationsformen (im wesentlichen Fern sehen) andererseits. Das Fernsprechen erfUllt den uralten Wunsch der Menschen, sich auch dann akustisch verstandigen zu konnen, wenn die Gesprachspartner weit voneinander entfernt sind. Das Fernsehen entspricht dem Bedtirfnis nach In formation und Unterhaltung. Diese beiden Formen der Telekommunikation sind gleichzeitig aber auch typisch fUr die beiden Kategorien der Individualkommuni kation und der Massen-oder Verteilkommunikation. Bei der Individualkommu nikation kann jeweils ein Teilnehmer A mit einem Teilnehmer B in Dialogform kommunizieren, wobei in einem Wahlnetz sehr viele derartige Verbindungen gleichzeitig moglich sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Telematik in der Pflege alter Menschen
124,00 CHF *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Diplomarbeit soll untersucht werden, ob neue Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK Technologien) - im Folgenden unter dem Begriff ¿Telematik¿ zusammengefasst - die Selbständigkeit alter Menschen unterstützen können. Es soll dabei herausgearbeitet werden, welche Anforderungen an die Telematik zu berücksichtigen sind, um eine Akzeptanz durch alte Menschen überhaupt zu gewährleisten. Darüber hinaus wird der Fragestellung nachgegangen, ob und unter welchen Umständen telematische Anwendungen auch als Kontrollinstrumente eingesetzt werden können. Da Kontrolle im Rahmen der vorliegenden Arbeit nicht grundsätzlich negativ gesehen wird, soll diskutiert werden, unter welchen Umständen sich diese Formen der technisch-gestützten Kontrolle eventuell gegen die Interessen alter Menschen richten können. Vor diesem Hintergrund soll erörtert werden, welche ethischen Anforderungen und Grundsätze zu beachten sind, um die diesbezüglichen Interessen alter Menschen zu wahren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1-1 1.1METHODISCHE VORGEHENSWEISE1-2 1.1.1Ausgangsthesen und Forschungsfragen1-3 1.1.2AEDL als Indikatoren für Selbständigkeit im Alter1-4 1.1.3Eingrenzung telematischer Anwendungen1-5 1.1.4Literatur- und Internetrecherchen1-6 1.2DEFINITION GRUNDLEGENDER BEGRIFFE1-7 1.2.1Alte Menschen1-7 1.2.2Bezugs- und Pflegepersonen1-8 1.2.3Pflege1-9 1.2.4Telematik1-9 1.2.5Telemedizin1-10 1.2.6Telepflege1-10 2.HINTERGRUND2-13 2.1DEMOGRAPHISCHE FAKTOREN2-13 2.2ENTWICKLUNGEN IM TELEMATIK-BEREICH2-16 2.2.1Videotelephonie2-18 2.2.2Internet2-19 2.2.3Intelligente Haustechnologie / Domotik2-20 3.TELEMATIK FÜR ALTE MENSCHEN3-22 3.1.1Exkurs (1): Der bildbasierten Betreuungsdienst Inkontakt TESS des evangelischen Johanneswerkes in Bielefeld3-24 3.2ZUGÄNGLICHKEIT UND VERFÜGBARKEIT VON TELEMATIK FÜR ALTE MENSCHEN3-25 3.3RELEVANZ DES ERKENNBAREN NUTZENS VON TELEMATIK3-29 3.4BEDIENBARKEIT UND GESTALTUNG TELEMATISCHER SYSTEME3-31 3.5VERLÄSSLICHKEIT3-36 4.OPERATIONALISIERUNG DER BEGRIFFE SELBSTÄNDIGKEIT UND KONTROLLE IM BEZUG AUF ALTE MENSCHEN4-38 4.1SELBSTÄNDIGKEIT4-38 4.1.1Kompetenzen alter Menschen4-40 4.1.2Exkurs (2): Medienkompetenz4-42 4.1.3Potentielle Gründe für den Verlust der Selbständigkeit im Alter4-43 4.2KONTROLLE4-44 4.2.1Definition des Begriffs ¿Kontrollinstrument¿4-44 4.2.2Bewertung des Begriffs ¿Kontrolle¿4-45 4.2.3Die Bedeutung von Kontrolle in der Pflege alter [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Prozessgestützte Entwicklung von Ubicomp Applik...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Programmierung, Note: 1,70, Universität Karlsruhe (TH) (TecO (Telecooperation Office), Institut für Telematik), 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Anwendungen im Bereich Ubiquitous Computing verwenden regelmässig Kontexte, um daraus zusätzliche Informationen zu schliessen. Kontexte dienen hier dazu, möglichst viel Wissen über die Umgebung, in der eine Anwendung läuft, in diese mit einzubeziehen. Genauso, wie Menschen im Gespräch zu einem Thema alleine schon durch die Nennung des Themengebietes, über welches geredet wird, eine gewisse Menge an impliziertem Wissen zu diesem Thema haben, wird auch bei Anwendungen im Bereich Ubiquitous Computing versucht, die Gesamtsituation, in der sich die Anwendung abspielt, zu erkennen und das sich daraus ergebende Wissen, das in aller Regel deutlich über die Daten hinaus geht, die aus den Sensoren gewonnen werden können, mit in die Anwendung einzubeziehen. Eine Umlegung von Sensordaten auf Kontexte ist jedoch mit verschiedenen Schwierigkeiten verbunden. So muss beachtet werden, dass mehrere Sensorwerte den identischen Kontext repräsentierenkönnen, dass Sensoren für die Zuordnung des Kontextes nicht relevante Daten liefern oder auch, dass eine Kombination von Sensorwerten nicht eindeutig einem Kontext zugeordnet werden können. Weiterhin ist in Anwendungen, bei denen Bewegungs- oder Sprachinformationen von Personen verarbeitet werden, zu beachten, dass verschiedene Personen unterschiedliche Sprach- und Bewegungsmuster haben. Gleiche Daten, die bei verschiedenen Personen erfasst wurden, können daher unter Umständen unterschiedliche Bedeutungen repräsentieren. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, eine Vereinheitlichung des Entwicklungsprozesses für kontextsensitive Ubicomp Applikationen zu erreichen und als direkte Folge dessen die Geschwindigkeit für die Entwicklung neuer Ubicomp Applikationen deutlich zu steigern. Aktuell existiert noch kein einheitliches Verfahren, um Kontextinformationen für eine Ubicomp Anwendung aus den aktuell vorliegenden Sensordaten, die von den für die Anwendung installierten Sensorknoten geliefert werden, zu schliessen. Bao et al. bezeichnen in ihrer Ausarbeitung zum Thema 'Activity Recognition from User-Annotated Acceleration Data' [08] die Erkennung von Kontexten, in denen sich eine Anwendung gerade befindet, gar als eines der Schlüsselprobleme des Ubiquitous Computings. Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll daher ein einheitlicher Prozess entwickelt werden, mit dessen Hilfe es in Zukunft bei verschiedenen Projekten möglich sein soll, die Verarbeitung der Sensordaten zu Kontexten auf die gleiche Art und Weise einzurichten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Kundenzufriedenheit in der ambulanten Pflege.
99,90 CHF *
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Im Rahmen der zunehmenden Marktorientierung im Gesundheitswesen sowie aufgrund verstärkter gesetzlicher Verpflichtungen zur Qualitätssicherung und zum Qualitätsmanagement nimmt sowohl für die stationären als auch für die ambulanten Leistungsanbieter von gesundheitsbezogenen Dienstleistungen die Erzielung von 'Kundenzufriedenheit' einen immer grösseren Stellenwert ein. Veränderte rechtliche Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen zwingen seit Jahren immer mehr Anbieter zur Anpassung ihrer Organisationsstrukturen und -abläufe. Seit Einführung der Pflegeversicherung (1995) betrifft dies sowohl die stationären als auch in einem besonderen Masse die ambulanten Pflegeeinrichtungen. Immer mehr Einrichtungen konkurrieren seitdem um den pflegebedürftigen 'Kunden'. Dieses Buch soll einen Überblick liefern über die seit Jahren intensiv geführte Diskussion über 'Kundenzufriedenheit in der ambulanten Pflege' und Wege für eine Erhebung der Zufriedenheit dieser besonderen Kundengruppe aufzeigen. Das Buch richtet sich sowohl an die wissenschaftlich interessierte Leserin bzw. den wissenschaftlich interessierten Leser aus dem Bereich 'Public Health' als auch an die Verantwortlichen im Pflegemanagement sowie der Pflegepraxis. Insbesondere für letztere Zielgruppe ist auch der methodische Teil des Buches konzipiert. Zielsetzung ist es, einfache und effektive Wege der Erhebung der Zufriedenheit von Pflegebedürftigen sowie von deren Angehörigen aufzuzeigen. Die Autorin: Gabriele Morin Elias, Jahrgang 1957, Diplom-Soziologin, Diplom-Gesundheitswissenschaftlerin, Tanz-Sozialtherapeutin und Supervisorin (DGSV), wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, AG 5 'Management im Gesundheitswesen', Themenschwerpunkte: Qualitätsmanagement und Kundenzufriedenheit in der ambulanten Pflege, gesundheitliche Versorgung von geistig behinderten Menschen, Telematik im Gesundheitswesen; Leiterin des Forschungsprojektes 'Kommunale Versorgungsstrukturen für suchtkranke ältere Menschen', LWL Westfalen Lippe, WKP Gütersloh, nebenberufliche Tätigkeit als Supervisorin in unterschiedlichen Settings.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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